Städtetrip mit Kleinkindern: Wien

Willkommen in Wien – eine Fiaker Fahrt durfte natürlich gleich zu Beginn nicht fehlen. Der Preis ist mit 55 EUR für 20min durch die Altstadt zwar wirklich sehr hoch, aber da die Mädels noch nie Kutsche gefahren sind, war es ein Versprechen und musste sein. Hat sich auch gelohnt, war ein schönes Erlebnis.

Wir waren im Naturhistorischen Museum am Museumsquartier. Da sich unsere 4-jährige Tochter sehr für Dinosaurier interessiert, war das natürlich aufregend. Neben den Dinosaurier Skeletten gab es auch eine Art „Roboter-Dinosaurier“, der sehr laut gebrüllt hat und sich auch etwas bewegte – das war etwas unheimlich, aber auf Mamas und Papas Arm und mit der Erklärung, dass er nicht echt ist, ging es dann auch. Ein weiteres Highlight war die „Vulkan Pumpe“. Hier konnten die Kinder mit einer Pumpe einen Vulkan auf einem Bildschirm zum Ausbruch bringen.

Übrigens – gleich vorab mein Übernachtungstipp:

das INTERCITYHOTEL WIEN

– sehr gute Lage direkt am Westbahnhof (hier fahren auch die Fernzüge und der Railjet nach München ab), U-Bahn 100m entfernt

– unser Auto stand im Parkhaus „Apollo“ um die Ecke (11,99 EUR/24h)

– Einkaufsmeile Mariahilfer Str. gleich um die Ecke

– Business Appartement mit separaten Schlafzimmer und kleiner Kitchenette

>> Preis: 129,-EUR/Nacht inkl. ÖPNV Ticket und gratis-Minibar

Das InterCityHotel Wien ist natürlich auch über die Solamento Reiseberater buchbar!

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Leider war ein Besuch im ZOOM Kindermuseum nicht möglich. Es gab keine Tickets mehr. Diese muss man im Internet vorab bestellen und Restkarten gab es keine mehr. Das Museum muss toll sein. Es gibt einen extra Bereich zum Thema OZEAN für Kinder von 8 Monaten – 6 Jahre (ideal wohl von 1-4 Jahre, wäre also genau für unsere Mädels was gewesen). Schade, aber vielleicht beim nächsten Mal.

Zum Mittagessen waren wir gleich zwei Mal auf dem Rathausplatz. Hier sind im Sommer immer ganz viele internationale „Fress-Standl“ aufgebaut und man kann ohne Ende Schlemmen.

Ein sehr schöner großer Spielplatz, auch mit Wasserspiel, befindet sich im Stadtpark (auf der Seite vom Heumarkt).

Der große „Spielplatz“ Prater

Und dann natürlich der Prater, ein Vergnügungspark, nur ein paar U-Bahn Stationen von der Innenstadt entfernt. Es dominieren viele große Fahrgeschäfte für ältere Kinder, aber im hinteren Teil gibt rund um das „Schweizerhaus“ auch viel für kleinere Kids (Kinderkarussels, Ponyreiten, Mini-Auto Bahn etc.). Es kostet keinen Eintritt, man zahlt die Fahrgeschäfte wie z.B. auf dem Oktoberfest. Preise für die Kleinkinder-Karussells fast alle 2 Euro pro Fahrt pro Kind – es läppert sich.

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Fazit nach 3 Tagen Wien mit Kindern im Alter von knapp  4 und 2 Jahren

1. Es geht, wenn man sich Zeit nimmt und sich vom Sightseeing Marathon aus „vor-Kinder-Zeiten“ verabschiedet.

2. Ich habe mehrmals die fehlende Anschaffung eines Geschwister-Buggys bemängelt! Entweder es wollen beide gefahren werden, oder beide laufen. Daher haben wir leider ohne Hilfsmittel auch viel Tragen müssen. Kraxe haben wir  leider daheim vergessen. Die Lauf-Kondition der Kinder sollte man  nicht überschätzen!

3. Ein Apartment im Hotel ist einem Doppelzimmer zu viert auf jeden Fall vorzuziehen!
Gerne berate ich jederzeit gerne umfassend zum Thema „Städtereisen mit Baby & Kids“ –
meldet Euch einfach.

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Kerstin Hofbauer

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