Ayubowan aus Sri Lanka

Wie kann man besser ins Jahr starten als ein neues Reiseland zu entdecken? Gleich am Neujahrstag trat ich also meine 12-tägige Reise zu der Insel im Indischen Ozean an. 

Wie sich durch meine Recherchen herausstellte, soll Sri Lanka ein Trendziel werden. Immer mehr Deutsche reisen Jahr von Jahr dorthin und das obwohl es keine Direktflüge ab Deutschland mehr gibt. Dem musste ich auf die Spur gehen und ich kann bereits jetzt verraten: SRI LANKA IST UNGLAUBLICH.

Bequem mit dem A380 von Emirates via Dubai ging es in gut 13 Stunden Reisedauer auf die Insel.

Dort angekommen ging es relativ schnell durch die Immigration (Online Visa empfehlenswert, ohne große Schwierigkeiten gegen 38 USD möglich) und wir wurden direkt von unserem Guide Sumi begrüßt. Wir hatten für fünf Tage einen Fahrer und einen Reiseleiter „gemietet“, der uns SEIN Sri Lanka zeigen sollte. Zum Glück hatten wir die beiden auch dabei, denn selbst fahren ist nicht empfehlenswert. Wie in vielen Asiatischen Städten fahren alle kreuz und quer und es gibt sichtbar keine Verkehrsregeln. Die beste Lösung ist also wirklich einen Fahrer zu mieten, den man bereits sehr preiswert auch aus Deutschland buchen kann.

Da es für uns die erste Sri Lanka Reise war, haben wir uns entschieden die gängige Touri-Route zu wählen. Nach einer knappen Stunde Autofahrt passierte auch direkt unser erstes Highlight – ein Elefant lief direkt hinter uns über die Straße. Ein tolles Erlebnis diesen großen Dickhäuter in seiner freien Laufbahn zu sehen. Der Verkehr schien ihn nicht weiter aus der Fassung zu bringen. 

Unser erster Stopp war dann  in Dambulla, wo wir uns den Felsentempel anschauen. Dieser steht unter UNESCO Weltkulturerbe Schutz. Die über 2000qm bemalten Wände sind einmalig auf der Welt.

Weiter ging es nach Sigiriya. Dort hieß es früh aufstehen, denn wir wollten relativ zeitig auf den bekannten Löwenfelsen, bevor die Touristenbusse ankamen. Der Löwenfelsen ist DAS WAHRZEICHEN von Sri Lanka und ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe. Nachdem man den Aufstieg von 1850 Stufen geschafft hat, wird man mit einem malerischen Ausblick über diese wundervolle, grüne Insel belohnt.

Weiter ging es in die Landesmitte nach Kandy. Die Stadt befindet sich auf einer Hochebene inmitten von Bergen und Teeplantagen. Das Zentrum der Stadt bildet der Kandy See, den wir per Tuktuk umrundeten.

Da Sri Lanka früher Ceylon hieß und dort der bekannte Ceylon Tee herkommt, durfte ein Besuch der Teeplantage nicht fehlen. Hier wurden dann auch die Geschenke für die Daheimgebliebenen und Arbeitskollegen besorgt.

Das wunderschöne Landschaftsbild zog sich noch ein paar Stunden so weiter und wer mehr Zeit hat sollte unbedingt eine Übernachtung in Ella oder Nuwar Eliya im Hochland einplanen.

Nach einem Stopp an den Ravana Falls ging es landabwärts Richtung Yala Nationalpark.

Eine Safari stand natürlich auch auf dem Programm und man kann im Yala Nationalpark Elefantenherden, Warzenschweine, Antilopen, Krokodile, Büffel und mit etwas Glück auch Leoparden und den Lippenbär sehen.

Am Ende der Reise fuhren wir noch ein paar Traumstrände an Sri Lankas Süd und Westküste ab und verbrachten ein paar Tage im Badehotel.

Fazit: Sri Lanka ist ein unglaublich abwechslungsreiches Land mit freundlichen Menschen, guten Currys und Tee und tollen Stränden. Eine absolute Empfehlung und ich komme wieder!

Hotelempfehlungen: Sigiriya Jungles , OZO Kandy , Cinnamon Wild Yala, The Eden Resort und Spa

Bei Fragen zu der Insel oder zu den Hotels stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

Sarah Pakulla

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