Santorini – die vulkanische Mittelmeerschönheit

Strahlend weiße Häuser mit himmelblauen kuppelartigen Dächern, gewundene Treppen durch die zum Teil an Klippen gebauten Städte. Sicherlich einer der schönsten mediterranen Sonnenuntergänge, die perfekte Location für Romantiker und Verliebte. Sonnenanbeter finden sich in den azurblauen Pools mit einem endlos weiten Blick über das Meer oder an einem der unterschiedlich eingefärbten Strände. 

 Gourmets erfreuen sich an der Restaurantauswahl und auch Weinliebhaber können den lokalen Wein auf weiten, einladenden Terrassen an der Steilküste der Caldera genießen. Das besonders trockene und windige Klima sowie die Vulkanasche durchzogene Erde sorgen für ein einzigartiges Aroma. Trockener Weißwein ist hier das Go To, Liebhaber des Nachtischs lassen sich den süßen Dessertwein Vinsanto  munden. 

Die Naturgewalt der Vulkane ist der Ursprung dieser Kykladen-Inselschönheit und noch heute ist Santorini ein aktiver Vulkan. Der Blick entlang der dramatisch geschwungenen Caldera offenbart die Kraterränder des Vulkans, dessen Zentrum im blauen Nass verborgen ist. Die Steilwände im Westen der Insel verfärben sich von einem leuchtenden Rot, über einen grünen Schimmer zu einem glitzernden Schwarz  je nach Tageszeit und Lichteinfall. 

Zerstörerische Ausbrüche haben nicht nur die heute unvergleichbare Landschaft geformt, sie haben auch vor etwa 3600 Jahren eine gesamte Zivilisation verschüttet. Gut erhaltene Ausgrabungsstätten wie in Akrotiri eröffnen dem Besucher eine Einsicht in die einst blühende, prähistorische Bevölkerung. 

Das Hotelangebot reicht von gemütlichen familiengeführten Bed & Breakfasts bis zu luxuriösen höhlenartigen Hotels mit Panoramablick oder auch Ruheoasen, wie z.B. das Vedema im Südwesten der Insel.

Die Anreise über den angebundenen Flughafen ist besonders empfehlenswert. Aufgrund der mittigen Lage im Osten der Insel kommt man recht schnell und unkompliziert zu seinem Urlaubshotel.
Auch mit Athen lässt sich Santorini mithilfe des Fährangebots ab Piraeus gut kombinieren. Die halbmondförmige Insel ist ein beliebtes Ziel beim griechischen Inselhüpfen, hier arbeiten wir besonders gerne mit einem unserer Griechenlandexperten zusammen, um ein personalisiertes Angebot zusammenstellen.
Nicht zu vergessen ist ebenfalls der Wasserweg über die Kreuzfahrtschiffe, die sich mit Ihrer weißen gigantischen Erscheinung auch ganz wunderbar als Fotomodell entlang der Caldera eignen. 

Wanderfreunden möchte ich besonders den 10km langen Weg von Fira über Imerovigli nach Oia an das Naturherz legen. Busse fahren die Aktivurlauber wieder zurück an ihren Startpunkt. Von einer konstanten Brise umgeben, läuft man entlang des sich durch die Landschaft schlängelnden Weges. Erfrischungen in der heißen Sommerzeit gibt es entlang des Pfades in vielen kleinen Lokalen.  Bei Sonnenuntergang ist die nördliche Schönheit Oia ehrlich gesagt besonders in der Hauptsaison völlig überrannt, doch das Anstellen und Drängen um die beste Sicht lohnt sich.

Generell ist man mit einem Mietwagen flexibel. Das Fahren ist einfach, das Parken erfordert etwas mehr Geduld und vielleicht manchmal auch einen längeren Fußweg zum Wunschziel. Auf diesem Wege kann man jedoch auch bei einem kurzen Aufenthalt besonders viel ansehen.

Meine Highlights: Der rote Strand bei Akrotiri, Sonnenaufgang am Strand von Perissa, das Herz von Santorini mit der versteckten Klippen-Kapelle Agios Nikolaos und der Ausblick von dem Skaros Felsen.

 

 

Marion Herrmann

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