Reisen in Namibia – die endlose Weite in den Wüsten Afrikas

Am Abend startete unser Nachtflug mit der Air Namibia Richtung Windhoek. Ausgeschlafen kamen wir auf der anderen Erdhalbkugel in Namibias Winter an. Die Temperaturen lagen morgens bei 10 Grad, welches eine Umstellung zu den derzeit sehr heißen Tagen in Deutschland bedeutete. Die Luft wirkte dennoch sofort frisch und man war aufgeregt, was die nächsten sieben Tage, die ich zusammen mit dem Reiseveranstalter Gebeco dort rumreisen durfte, mit sich bringen werden. 

Ein Reisebericht von Sarah Pakulla

Die Hauptstadt Windhoek besticht durch Ihre Kolonialbauten, aber wirkliche Highlights haben wir nicht gefunden, so dass man die Hauptstadt nicht unbedingt besichtigen muss.

Unser Weg führte uns über Schotterpisten weiter in die Namib- Wüste, eine der ältesten Wüsten der Welt und zum Sossisvlei- Gebiet, eine große, trockene Lehmbodensenke, die von bis zu 375 Meter hohe Dünen umgeben ist.

Die letzten Kilometer ins imposante Dünengebiet legen wir mit dem Allradfahrzeug zurück.

Wir fahren weiter über den Ghaub und Kuiseb Pass entlang bizzarer Felsformationen zur Küstenstadt Swakopmund.

Dort herrscht immer ein stetiger Wind und nach so viel trockener Natur freut man sich bei dem Anblick auf den Atlantischen Ozean.

Weiter geht’s ins Damaraland, wo wir unterwegs noch einen Stop bei den UNESCO- Welterbe Felsgravuren von Twylfelfontein einlegen.

Unsere heutige Unterkunft in der Vingerklip-Lodge ist ein Paradies.

Hier genießen wir die Ruhe und ein leckeres Abendessen mit Aussicht

Da wir in möglichst kurzer Zeit viel von diesem Land sehen wollen, müssen wir nach nur einem Tag bereits weiter in den Norden reisen.

Die Landschaft und auch die Temperaturen verändern sich allmählich und es wird grüner und wärmer.

Wir haben die Ehre, in den Alltag der Himbas, ein Urvolk Namibias, zu schauen und die dortigen Bräuche kennenzulernen. Man taucht ein in eine andere Welt.

Endlich ist es soweit, hier haben sich alle Gruppenteilnehmer am meisten drauf gefreut haben: SAFARI Tag

Einen ganzen Tag fahren wir in dem offenen Safari-Wagen durch den Etosha Nationalpark.

Dieser ist sehr tierreich und so begegnen wir Zebras, Giraffen, Elefanten, Gnus, Springböcken, Warzenschweinen, Impalas, einem Nashorn und DREI Geparden, die sich nur zehn Meter von uns entfernt aufhalten. Alle sind sich einig – diese Tierbegegnung ist unglaublich und garantiert Gänsehaut.

Den letzten Abend verbringen wir mit einem namibischen Braai, einem Grillabend und stoßen auf unseren tollen Begegnungen und dem Foto „Catch oft he Day“ an.

Nach nur 7 Tagen heißt es Abschied nehmen, von einem Land in dem nur 2,5 Millionen Einwohner leben, welches aber so unglaublich groß und interessant ist.

Auch wenn man nur einen kleinen Teil „erschnuppern“ konnte, habe ich einen sehr guten Eindruck von Namibia gewonnen und ich weiß warum mein Herz so für den afrikanischen Kontinent schlägt.

Eine Rundreise mit Gebeco ist auf jeden Fall empfehlenswert und unser toller Reiseleiter Uwe hat einiges dazu beigetragen, dass man diese Reise und dieses Land nicht so schnell vergisst.

Man sieht sich hoffentlich immer zwei mal im Leben!

Bei Anfragen zur Namibia stehe ich jedem gerne zur Verfügung!

Sarah Pakulla

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