Peru – Entdeckungen im Land der Inka

Eine Gruppenreise nach Peru mit Gebeco – von Arequipa an den Titicacasee, in die sagenumwobene Stadt Machu Picchu und nach Lima. Von freundlichen Menschen, tollem Essen und unvergesslichen Eindrücken!

Nach einem langen Flug via Madrid und Lima mit LATAM Airlines begann die Reise in der „weißen Stadt“ Arequipa auf 2350 m Höhe. Die Stadt ist von vier erloschenen Vulkanen umgeben und hat eine koloniale Altstadt die man gut zu Fuß erkunden kann.

Kaum Zeit, sich an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen, ging es mit dem hochmodernen und gut ausgestatteten Bus in die beeindruckende Landschaft der Anden durch das Schutzgebiet Pampa Canahuas bis nach Puno.

Aus dem Fenster beobachten wir Herden von Vicunas und sehen schneebedeckte Gipfel – eine wirklich atemberaubende Landschaft.

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Puno liegt auf 3800 m Höhe und ist aufgrund seiner Nähe zur bolivischen Grenze und dem Titicacasee ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Hier hatten die ersten Gruppenmitglieder mit der Höhe zu kämpfen –  drei Mitglieder unserer Reisegruppe erwischten die gefürchtete Höhenkrankheit. Die Symptome: Übelkeit, Nasenbluten,Kopfschmerzen und Schwindeln.

Wir bezogen für zwei Nächte das Hotel Jose Antonio direkt am Ufer des Sees – so hatten wir am nächsten Tag ausreichend Zeit für eine ganztägige Bootsfahrt auf dem Titicacasee. Der erste Stopp ging zu den Urus– dieses indigene Volk lebt auf selbst gebauten Inseln aus Schilf und pflegt dort noch immer alte Traditionen.

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Weiter ging es auf die Halbinsel Capachico, wo wir zu einem landestypischen Mittagessen bei einer Bauernfamilie eingeladen waren und gegrillte Titicacasee-Forelle mit Kokatee zu uns nahmen.

Am nächsten Tag stand eine neunstündige Busfahrt ins Urubamba-Tal auf dem Programm. Die Fahrt war allerdings alles andere als langweilig – unterwegs gab es viel Interessantes zu sehen. Wir erreichten außerdem die höchste Stelle der Reise mit 4528 m.ü.M.

Im Urumbaltal ging es auf den Spuren der Archäologen weiter – wir besichtigten zum Beispiel den  Sonnentempel Ollantaytambo.

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Dann folgte das Highlight der Reise: Per Panoramazug ging es in in den Dschungel, um dort die sagenumwobene Inka-Stadt Machu Picchu zu besuchen.

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Die zweistündige Fahrt in dem Panoramazug inklusive Catering durch den Galley Trolley und einer Modeschau war schon ein absolutes Highlight und ist für umgerechnet EUR 100,- unbedingt zu empfehlen.

In Machu Pichu angekommen gab es für die Sammler erst einmal einen neuen Stempel in den Reisepass.

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Wir hatten das Glück, die tolle Reiseleiterin Anna an unserer Seite zu haben. Sie hatte sich gegen eine frühe Besichtigung entschieden, so fuhren die Touristengruppe bereits am Mittag wieder hinunter, während wir gerade erst mit dem Aufstieg begannen und so fast für uns alleine waren. Keine Touristenmassen weit und breit und jede Menge tolle Fotos.

Nach diesem schönen Ereignis gingen wir alle zufrieden in unser schönes Hotel Sonesta Posada del Inca und tranken auf das Erlebte einen Pisco Sour.

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Der vorletzte Tag verbrachten wir in der alten Inka-Stadt Cusco. Nach einem Bummel durch die Altstadt und Shopping von Ponchos und Souvenirs hat sich Gebeco noch etwas Besonderes für uns ausgedacht und für uns einen peruanischen Kochkurs vorbereitet. Dort lernen wir die Zubereitung der landestypischen Gerichte wie Lomo und Ceviche.

 

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Es folgte der eineinhalbstündige Inlandsflug ebenfalls inklusive Snack und Getränke mit LAN  in die Landeshauptstadt nach Lima. Nach den Tagen in der Natur wirkte die Metropole sehr erdrückend, laut und chaotisch auf uns. Deshalb sollte man den Aufenthalt dort – wenn überhaupt – unbedingt am Anfang der Reise planen.

Nach einer Stadtrundfahrt vorbei an Miraflores und Besichtigungen der Kathedrale und des San Fransisco Klosters hieß es Abschied nehmen von Peru – es ging mit unglaubliche tollen Eindrücken zurück nach Hause.

Peru ist ein Land mit wundervollen freundlichen und hilfsbereiten Menschen, einer hervorragenden Küche, dazu ist es ein absolut sicheres Reiseland. Man sollte sich Zeit für die Eingewöhnung an die Höhe nehmen, damit die Natur und Kulturschätze auch in vollen Zügen genossen werden können.

Ich werde diese Reise niemals vergessen!

Sarah Pakulla

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