Nationalparks in Kanada – das sind unsere fünf Geheimtipps

Kanada feiert am 1. Juli 2017 150 Jahre Unabhängigkeit. Anlässlich dieses Jubiläums ist der Eintritt in alle Nationalparks kostenlos. Hier erleben Sie Gletscher, tiefgrüne Wälder sowie Bären und Elche in freier Wildbahn – wir haben für Sie fünf Geheimtipps zusammengefasst.

Nationalparks in Kanada – der Jasper National Park

Unser Tipp 1!

Von Mitte August bis Mitte September oder von Anfang bis Mitte Oktober können Besucher Zeuge eines berühmten Naturschauspiels werden. Zu dieser Zeit ziehen die Königs- und Sockeyelachse flussaufwärts zu ihren Laichplätzen. Nicht selten warten Schwarzbären, Grizzlys und Weisskopfseeadler auf Ihr „Suhsi to go“. Somit lohnt es sich, den gesparten Eintritt in Aktivitäten vor Ort zu investieren. „Get Your Guide“ bietet eine fünftstündige Rafting-Tour auf dem Fraser River an – dem einzigen Wildwasser der Schwierigkeitsstufe Klasse 3, das ganzjährig befahrbar ist und als größtes und bestes Rafting-Gebiet in Jasper gilt.

Unser Tipp 2!

Eine Wanderung durch den Jesper National Nationalpark. Für die Naturliebhaber führt eine Wanderung die Bad Hills hinauf, von dort genießt man einen fantastischen 360-Grad-Blick auf den Maligne Lake und die umliegenden Gipfel. Dieses Abenteuer empfiehlt Geschäftsführer Ambros Gasser von ASI Reisen – die Wanderreisen und mehr können Sie selbstverständlich über Ihren solamento Reiseberater buchen.

(c) ASI Wanderreisen

Nationalparks in Kanada – Bruce Peninsula National Park

Unser Tipp 3!

Im Süden von Ontario findet man den kontrastreichen Bruce Peninsula National Park, der auf der gleichnamigen Halbinsel liegt. Tiefgrüne Wälder, steile und felsige Küsten prägen die Region. Der Park selbst wird vom „Bruce Trail“ durchzogen – dem mit knapp 900 Kilometern längsten durchgehenden Wanderweg Kanadas. Wichtig zu Wissen: Innerhalb des 154 Quadratkilometer umfassenden Gebietes gibt es keinerlei Unterkünfte, was den Park wiederum bei Campern sehr beliebt macht. Wer die Zivilisation sucht ist in weniger als drei Autostunden in Toronto – das „New York“ Kanadas. Somit lässt sich Natur und Stadterlebnis perfekt kombinieren.

Nationalparks in Kanada – ein Abstecher nach Montreal

Unser Tipp 4!

Eine Kombination aus Städtetrip und Naturerlebnis empfehle ich auch in Montreal. Mich hat die Metropole Montreal mit ihrem pulsierenden internationalen Flair in den Bann gezogen. Mein Tipp ist ein Spaziergang vom Stadtzentrum zum Mount Royal. Wer die Abgeschiedenheit eines Nationalparks sucht macht einen Abstecher zum Parc National de la Mauricie, der zwei Stunden von Montreal entfernt liegt. Dort gibt es ein vielfältiges Angebot an Outdoor-Aktivitäten – von Wandern und Kajakfahren über Angeln bis zu Radtouren inmitten unberührter Natur.

Nationalparks in Kanada – Banff National Park in Alberta

Unser Tipp 5!

Der sogenannte „Icefield Parkway“ verbindet eine der schönsten Fernstraßen der Welt – und damit die Nationalparks Jasper und Banff. Die Strasse führt von Jasper durch die kanadischen Rocky Mountains vorbei am Columbia-Eisfeld, das als größte Ansammlung von Eis südlich des Polarkreises gilt, und weiter bis nach Banff. Eines der besonderen Highlights im Banff Nationalpark ist der türkisfarbene Lake Louise. Am Ufer gelegen findet man das vor mehr als 100 Jahren gebaute Fairmont Château Lake Louise. Dieses Hotel dient als Basis für Outdoor-Enthusiasten und Alpinisten und ist heute ein Luxus-Bergresort mit 550 Zimmern, das zahlreiche Aktivitäten und Touren anbietet. Im Winter verwandelt sich der gefrorene See in ein Winterwunderland. Die Gäste können Eislaufen gehen und dabei die einzigartige Kulisse genießen.

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Sascha Nitsche

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