Familienurlaub in den USA – Natur & Nordwestmetropolen

Endlich stand für mich und meine Familie mal wieder eine Reise in mein persönliches Urlaubsland Nr.1 an: USA – d.h. für mich, tolle Städte mit beeindruckender Natur auf einer Mietwagen-Tour zu   kombinieren.

Ausgangspunkt der Reise war Seattle, mit 730.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundesstaates Washington, direkt am Puget Sound gelegen. Da sich diese Stadt sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden lässt, haben wir den Mietwagen erst an dem Tag übernommen, an dem wir Seattle verlassen haben um mit der Rundreise zu starten. Da wir nach dem Langstreckenflug ziemlich erschöpft waren und uns nicht sofort in die Hektik der Großstadt stürzen wollten, entschieden wir uns, die ersten beiden Nächte in einem Hotel in Flughafennähe abzusteigen. Meistens sind Flughafenhotels recht unspektakulär, aber unsere Unterkunft war da anders: Die Cedarbrook Lodge ist wie eine kleine Ruhe-Oase, die einen rasch vergessen lässt, dass man sich nur 3 km vom internationalen Flughafen befindet.

Am nächsten Morgen ging es bequem mit der Schnellbahn in die Stadt. Seattle zählt als eine der lebenswertesten Citys der USA. Wir haben den Ausblick von der 180 Meter hohen Space Needle genossen, schlenderten über den Pike Place Market, dem ersten Farmers Market der USA und gönnten uns eine Fahrt mit dem Seattle Giants Wheel.

Mein Tipp: Vom Kerry Park aus hat man die Möglichkeit, ein tolles Foto von der Skyline inklusive Space Needle zu machen.

Als Fan der 90er Jahre-Fernsehserie „Twin Peaks“ war es für mich ein absolutes Muss, einen Abstecher in den 30 km östlich von Seattle gelegenen Ort Snoqualmie, in dem ein großer Teil der Serie gedreht wurde, in die Reiseroute mit einzubauen. Landschaftlich absolut lohnenswert!

 

Unsere Fahrt Richtung Süden führte uns zunächst in eine weitere Stadt: Portland, mit knapp 648.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundesstaates Oregon. Empfehlenswert ist ein Besuch von Powell´s bookstore, der weltweit größten Buchhandlung, die keiner Kette angehört. Ein weiteres Highlight in Portland ist der sehr schön angelegte Zoo im Washington Park.

An der wunderschönen Oregon Coast entlang ging es weiter Richtung Süden, vorbei an tollen Felsformationen, schönen Leuchttürmen und gemütlichen Küstenstädten wie Newport und Bandon.

Mein Tipp: „Sandsledding“ in den Sanddünen von Florence. Hier rodelt man auf einem Brett sitzend die Sanddünen herunter. Ein toller Spaß!

 

Danach erreichten wir Nord-Kalifornien mit den beeindruckenden Redwoods, den höchsten Bäumen der Welt.

Die letzten Tage verbrachten wir südlich von San Francisco, von wo aus wir die Möglichkeit zu weiteren wunderschönen Freizeitaktivitäten hatten, z.B. Besuch des Monterey Bay Aquariums, Wandern im Point Lobos State Park oder etwas Nervenkitzel am Santa Cruz Beach Boardwalk, einem Freizeitpark direkt am Strand.

Als letzte Station der Reise dann mein persönliches Highlight: San Francisco.

Auch wenn es für mich nicht das erste Mal in dieser Stadt war, zieht sie mich doch immer wieder in ihrem Bann und selbst beim vierten Mal war es für mich immer noch ein Gänsehautmoment, vor der Golden Gate Bridge zu stehen. Aber die Stadt hat noch viel mehr zu bieten, z.B. die mit Blumen bepflanzte Lombard Street, selbsternannte „krummste Straße der Welt“, die Cable Cars oder die Waterfront mit Fisherman`s Wharf, Pier 39 oder dem Aquatic Park.

Mein Tipp: Picknick am Alamo Square und dabei den Blick auf die berühmten viktorianischen Häuser , „Painted Ladies“ genannt , zu genießen.

 

Nina Mohr

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