Disneyland – zu Besuch bei Minnie & Mickey

Gleich vor den Toren der europäischen Hauptstadt Paris, findet Ihr den magischen Besuchermagnet schlechthin: Disneyland Paris.

Taucht mit mir nun in die Welt von Mickey, Minnie und Co. ein. Jeder der mich kennt, weiß wie „Disney-verrückt“ ich bin. 

Eine Reise hierhin sollte man unbedingt als Kurzurlaub ansehen, da man sowohl für das Disneyland als auch für den Walt Disney Studios Park je einen Tag einplanen sollte.

Das Wahrzeichen des Disneylands ist das Dornröschen Schloss, worauf man automatisch von der Main Street aus zuläuft. Von dort aus teilt sich der Park in die verschiedenen Bereiche „Frontierland, Adventureland, Fantasyland und Discoveryland“.

Mein erster Weg führt mich immer ins „Discoveryland“ zur Attraktion „Buzz Lightyear Laser Blast“, um einem der Helden aus „Toy Story“ zu helfen, gegen den Bösewicht „Zurg“ vorzugehen.

Als Gast der Disney-Hotels habt Ihr hier auch die Möglichkeit vor allen anderen Parkbesuchern die Attraktionen zu fahren. Von dort aus geht es weiter in den „Star Wars Hyperspace Mountain“, eine Achterbahn komplett im Dunkeln mit Filmeffekten aus der berühmten Filmreihe.

Das Fantasyland umfasst einige der beliebtesten Disney-Klassiker, wie zum Beispiel „Peter Pan´s Flight“ und „Schneewittchen & die sieben Zwerge“. Detailgetreu fährt man hier durch die Geschichte dieser Filme.

Als großer „Alice im Wunderland“ Fan gehört das Labyrinth mit der riesigen „Grinsekatze“ einfach dazu. Aber Vorsicht, lassen Sie sich nicht von der „Herzkönigin“ erwischen, die sich mit ihrem Lieblingsspruch „Ab mit dem Kopf“ auch an einer Stelle blicken lässt.

Mit etwas Glück trefft Ihr im „Adventureland“ auf „Captain Jack Sparrow“ oder „Captain Hook“. Ihr merkt schon, es laufen einige Piraten durch diesen Bereich. Aber keine Angst, am anderen Ende diesen Bereichs wartet bereits „Indiana Jones“ mit einer eigenen Achterbahn auf Euch.

Meine beiden Lieblingsattraktionen befinden sich im „Frontierland“ – „Big Thunder Mountain“ und „Phantom Manor“. Direkt nach dem Start der Achterbahn „Big Thunder Mountain“ fährt man in einen Tunnel und kommt am anderen Ende auf einer Insel heraus, ohne zu merken, dass man unter dem See hindurchgefahren ist. „Phantom Manor“ hingegen, nimmt Euch mit auf eine Reise durch ein Geisterhaus. Aber keine Angst, es handelt sich um nicht allzu gruselige Gesellen, wir befinden uns schließlich bei Disney 🙂

Am Nachmittag solltet Ihr euch unbedingt Zeit für die tägliche Parade über die „Main Street“ nehmen. Je nach Jahreszeit und Motto variieren die hausgroßen Paradenwagen, sodass es nie langweilig wird sich diese anzuschauen. Nicht nur Kinderaugen werden hierbei strahlen. Seht einen überdimensionalen Sven aus „Die Eiskönigin“ oder den feuerspuckenden Drachen aus „Dornröschen“. Damit Ihr die Parade nicht verpasst, nehmt Euch direkt am Parkeingang einen Parkplan inkl. Showzeiten mit. Diese können nämlich je nach Saison variieren.

Eine Pflichtveranstaltung am Abend ist die Show „Disney Illuminations“. Diese Show führt jeden Besucher mit den Projektionen auf das Disney Schloss in Ihren Bann. Gänsehautmomente inklusive. Da sie so beliebt ist, stehen wir uns meistens bereits 1 1/2 h vor Beginn die Beine in den Bauch, um einen guten Platz zu ergattern.

Der zweite Parktag führt Euch dann in den „Walt Disney Studios Park“. Von den Attraktionen her ist dieser Park genau nach meinem Geschmack – Adrenalin pur. Sobald der Park eröffnet, gehe ich immer zuerst zum „Crush´s Coaster“, eine Art „Wilde Maus“ quer durch die Welt von „Findet Nemo“. Über den Tag hinweg steht man an dieser Attraktion leider immer am längsten an. Daher empfiehlt sich der erste Weg definitiv hierhin.

Ein weiteres Highlight ist die Achterbahn „Rock ´n´Roller Coaster starring Aerosmith“. Hier werdet Ihr mit entsprechender Musik begleitend direkt in einen Looping katapultiert, definitiv eine Reise wert.

Wer kein Problem mit Freefall Towern hat, sollte in den „Twilight Zone Tower of Terror“ einchecken. Hierbei handelt es sich um ein verfallenes Hotel, wo sie eine Fahrstuhlfahrt in die 4. Dimension unternehmen. Zwischendurch merkt man Dank der Schwerelosigkeit im Sitz nicht mehr, ob man gerade nach unten fällt oder schon wieder nach oben katapultiert wird. Lasst Euch überraschen.

Wer es einmal ruhiger angehen möchte, sollte unbedingt dem wohl kleinsten Koch aus dem Disney Universum einen Besuch abstatten. Die Rede ist von der Ratte „Remy“ aus dem „Film Ratatouille“. Ihr erlebt Paris hier mit einer 3D Brille aus der Perspektive einer Ratte. Für die ganze Familie ein Spaß schlechthin. Auch für Wiederholer gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Bei Fragen zu diesem magischen Erlebnis stehe ich Euch gerne zur Verfügung. 

 

Sabrina Danlowski

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